Unsere Trainingsangebote




Unsere Trainingsphilosophie

© by www.hundetraining-hand-in-hand.deMit Hunden und ihren Besitzern zu arbeiten, bedeutet für uns immer einen individuellen Trainingsaufbau zu gestalten.
Am Anfang einer Zusammenarbeit steht daher immer ein sogenanntes "Einführungsgespräch", welches entweder bei Ihnen zu Hause oder in unserem Besprechungsraum auf dem Übungsplatz in Ohlstadt stattfindet. So haben wir die Möglichkeit uns gegenseitig kennenzulernen und einen Trainingsplan zu erstellen. Das Konzept unserer Arbeit beruht auf den Grundsätzen der „Positiven Bestärkung“.


Jegliche Art von körperlicher wie seelischer Gewalt lehnen wir grundsätzlich ab!

© by www.hundetraining-hand-in-hand.deAlle Hunde werden an einem gut sitzenden Brustgeschirr geführt, da es bei der Verwendung eines Halsbandes zur Schädigung der Halswirbelsäule kommen kann.
Ein großer Teil unserer Arbeit beruht auf dem Verstehen der „hundlichen“ Kommunikation, den sog. „Calming Signals“(„Beschwichtigungssignale“). Hunde sprechen nur eine Sprache, die sie auch gegenüber uns Menschen anwenden. Diese Sprache , wenn auch nur teilweise, zu verstehen, ist für uns im Umgang mit Hunden sehr wichtig. Da Hunde hauptsächlich über Körpersprache kommunizieren, bestehen unsere Kommandos immer aus einer Kombination von Hör- und Sichtzeichen.
Keinesfalls verlangen wir einen „Kadavergehorsam“, der Ihrem Hund keinen Platz mehr für eigene Entscheidungen lässt. Ein Hund, der eine vertrauensvolle Bindung zu seinem Besitzer hat, wird jederzeit gern die von ihm erwarteten Kommandos ausführen.

Sie finden unseren Hundeplatz direkt neben der Partenkirchner Strasse
kurz vor Ohlstadt -> ANFAHRTSKARTE HUNDEPLATZ

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Welpenfrüherziehung

Herzlichen Glückwunsch!!
Sie haben einen süßen, kleinen Welpen bei sich aufgenommen.
Ab heute beginnt eine arbeitsreiche Zeit für Sie und Ihr neues Familienmitglied.
Nachdem der kleine Hund sich bei Ihnen eingelebt hat, sollten Sie auch schon mit seiner Erziehung beginnen.
Aufbau des Erziehungsprogrammes:

  • Ausführliches Erstgespräch mit Tipps rund um den Welpen und theoretischer Trainingseinweisung.
  • Einüben der Grundkommandos im Einzeltraining.
  • Kostenlose Teilnahme am Gruppentraining bis zur 16. Lebenswoche (dient der Sozialisierung, nicht dem Erlernen von Kommandos!!!!)
  • Spielerische Vorbereitung auf eventuelle spätere Aufgaben (Rettungshund, Dummy-Training, Fährtenarbeit usw.)

In einem Gespräch bei Ihnen zu Hause erläutern wir allen Mitgliedern Ihrer Familie die wichtigsten Gesichtspunkte der Hundeerziehung nach „Animal-Learn“. Zum Schluss dieses Gespräches entscheiden Sie, ob Sie mit unserer Hilfe Ihren jungen Hund ausbilden möchten. Das Grunderziehungsprogramm für Welpen beinhaltet zehn Einzelstunden in ablenkungsarmer Umgebung. Anfangs ist der eigene Garten von Vorteil, ansonsten findet das Training auf unserem Übungsgelände in Ohlstadt statt.
Während einer Unterrichtungsstunde wird jedes Grundkommando erst theoretisch erklärt, dann erfolgt die gemeinsame praktische Übung. Hierbei wird das Lernpensum auf jeden Hund individuell abgestimmt, um eine Überforderung/Unterforderung zu vermeiden.
Nach jeder Übung folgt eine kurze Erholungspause für den Hund, während das nächste Kommando mit dem Besitzer besprochen wird. Pro Stunde werden maximal zwei Kommandos aufgebaut.

Diese sollten Sie dann zu Hause  regelmäßig mit Ihrem Hund üben. 
Zu Beginn jeder Ausbildungsstunde erfolgt erst eine kurze Wiederholung der bereits erlernten Kommandos. Danach erfolgt der Aufbau der neuen Kommandos.

Parallel zum Einzeltraining hat jeder Welpenbesitzer die Möglichkeit, kostenlos am Gruppentraining / Welpentreff teilzunehmen. (bis zur 16. Lebenswoche)

Hierfür steht ein separat eingezäunter Bereich innerhalb unseres Übungsplatzes zur Verfügung.

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© by www.hundetraining-hand-in-hand.deViele Hundebesitzer möchten ihrem kleinen Welpen später eine sinnvolle Beschäftigung bieten.
Deshalb trainieren wir spielerisch schon im Welpenalter bestimmte Verhaltensweisen ein, die den kleinen 
Hund auf seine späteren Aufgaben vorbereiten sollen, wie z. B. die Anzeige von vermissten Personen für die Rettungshundearbeit, das Apportieren des Lieblingsspielzeugs für die spätere Dummyarbeit, das Ausarbeiten von sog. „Guttifährten“, usw.
Es gibt nichts Schöneres für einen Hundetrainer, als mit Welpen zu arbeiten. Innerhalb kürzester Zeit kann ihnen auf spielerische Art vieles beigebracht werden, was sie in ihrem späteren Leben brauchen, wie z. B. die verschiedenen Grundkommandos, Tricks, Apportieren, Nasenarbeit, usw..
Leider ist es aber auch so, dass die kleinen Hunde auch Negatives schnell abspeichern, so dass unter Umständen eine einzige schlechte Erfahrung, z. B. mit einem anderen Hund, ausreicht, Verhaltensstörungen im Umgang mit Artgenossen herbeizuführen.
Deshalb ist es in unserer Verantwortung dafür zu sorgen, dass der junge Hund einen guten Start ins Leben bekommt, indem wir versuchen, seine hundlichen Eltern zu ersetzen und ihm jederzeit Vertrauen und Zuflucht bieten.

Hierbei möchten wir Ihnen sehr gern behilflich sein.

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Welpentreffs

© by www.hundetraining-hand-in-hand.deBei unseren Welpentreffs wird die richtige Verhaltens-und Wesensentwicklung Ihres Hundes gezielt gefördert.

Spielmöglichkeiten und Hindernisse wie z.B. Tunnel, Steg, Reifen u.v.m. fördern das Erkundungsverhalten sowie das Selbstbewußtsein Ihres Welpens.

Der Welpe erlernt spielerisch einen sicheren und vertrauten Umgang mit Menschen und erfährt eine dosierte Gewöhnung an verschiedene Umweltreize.

Durch die parallel stattfindende Gruppenstunde kommen die Welpen nicht nur in Kontakt mit Gleichaltrigen sondern auch mit vielen anderen Hunden verschiedener Rassen. Von diesen Hunden erlernen die Welpen das Sozialverhalten mit Artgenossen und die hundliche Kommunikation ( Beschwichtigungssignale).

Kommandos werden bei unseren Welpentreffs grundsätzlich nicht aufgebaut und auch nicht gegeben.Der Kommandoaufbau erfolgt bei der Welpenfrüherziehung grundsätzlich im Einzeltraining.

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Selbstverständlich bleibt auch noch genügend Zeit für all Ihre Fragen rund um den Welpen.

Sie möchten gerne mit Ihrem Welpen bei uns vorbeischauen?

Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an.

Telefon: 08845- 75 73 46

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Einzeltraining

Nachdem wir in einem ausführlichen Erstgespräch einen Ausbildungsplan für Ihren Hund erstellt haben und sie in die Theorie des Trainings eingewiesen wurden, treffen wir uns regelmäßig zum Einzeltraining.

Sinn dieses Trainings ist die individuelle Arbeit mit Ihnen und Ihrem Hund.
Je nachdem, welche Aubildungsziele wir festgelegt haben, findet das Training auf unseren eingezäunten Übungsgeländen in Ohlstadt oder Bad Kohlgrub statt, aber auch in der Öffentlichkeit.
Ein Programm für Grunderziehung beinhaltet 10 Einzelstunden, in welchen Ihr Hund die wichtigsten Kommandos lernt.

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Da Hunde am besten in einem entspannten und ablenkungsarmen Umfeld lernen können, finden die ersten Trainings auf unserem Übungsgelände statt.
Im Laufe der Zeit, wird die Ablenkung dann mehr und mehr gesteigert.

Für die Korrektur von Verhaltensauffälligkeiten ist die Arbeit nur im Einzeltraining erfolgversprechend.

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Gruppentraining

Diese Art von Training dient dem

  • Sozialen Kontakt unter Hunden
  • Spiel unter kontrollierten Bedingungen
  • Bindungsaufbau zum Besitzer
  • gemeinsamen Erfahrungsaustausch der Hundehalter
  • gemeinsamen Miteinander von Hund und Mensch

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Sozialer Kontakt unter Hunden:
In der Gruppe sollen die Hunde auch die Möglichkeit haben, Kontakte zueinander aufzubauen. Sie sollen miteinander kommunizieren, ohne dass es zu größeren Auseinandersetzungen kommt. Wir Menschen lernen dabei, unsere Hunde genau zu beobachten und einen Teil ihrer hundlichen Kommunikation besser zu verstehen.

Sozialspiele unter kontrollierten Bedingungen:
Wenn Hunde miteinander spielen, kommt es häufig zu stressbeladenen Situationen, die so manches Miteinander in aggressives Verhalten umschlagen lassen. Daher ist es wichtig, das gemeinsame Spiel der Hunde genau zu beobachten und es zu unterbrechen, bevor es zu Konfliktsituationen kommt.

Bindungsaufbau zum Besitzer:
In der Gruppe soll der Besitzer lernen, für seinen Hund interessant zu sein, so daß er jederzeit in der Lage ist, mit seinem Hund eine Kommunikation aufzubauen, auch unter der Ablenkung des Spieles mit anderen Hunden.

Gemeinsamer Erfahrungsaustausch zwischen Hundebesitzern:
Manchmal ist es schön zu hören, dass man nicht der Einzige ist, der Probleme mit der Erziehung seines Hundes hat. Daher sehen wir die Gruppe auch als eine Möglichkeit des gemeinsamen Erfahrungsaustausches.

Gemeinsames Miteinander von Hund und Mensch:
In der Gemeinsamkeit macht Lernen mehr Spass und fördert die Zusammengehörigkeit.
Durch die gemeinsame Arbeit in der Gruppe sind schon viele Freundschaften, nicht nur unter den Hunden, geschlossen worden.

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Anti-Jagd-Training

Das Jagdverhalten unserer Hunde ist das genetische Erbe ihrer wölfischen Vorfahren. Ohne einen Jagdtrieb könnte kein Hund in freier Wildbahn überleben.

Nur vergessen unsere Hunde gerne, dass wir für ihre Ernährung sorgen und sie gar nicht mehr jagen müssen.

© by www.hundetraining-hand-in-hand.de Zudem haben auch die Jäger etwas gegen wildernde Hunde.

Viele Hunde jagen unglaublich gerne die unterschiedlichste Beute wie zum Beispiel Rehe, Hasen, Eichhörnchen, aber auch Blätter, Radfahrer, Jogger, Autos, sowie Stöckchen, Ball und Frisbee.

Dieses unerwünschte Jagdverhalten hat schon so manches Herrchen und Frauchen verzweifeln lassen.

Denn auch wenn der Hund über einen sorgsam eintrainierten Grundgehorsam verfügt, scheint dieser vergessen, sobald sich ein Jagdobjekt zeigt.

Mit Hilfe des von Clarissa von Reinhardt (Animal Learn) entwickelten Trainingskonzeptes, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt wie es möglich ist, ein instinktgesteuertes und selbstbelohnendes Verhalten ohne den Einsatz von tierschutzrelevanten Methoden zu beinflussen und zu kontrollieren.

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Begleithundeprüfung

Ihr Hund befolgt die Grundkomandos auch unter Ablenkung schon recht gut.
Auch Sie haben im vorherigen Einzel- und Gruppentraining vieles über Ihren Hund gelernt.
Nun haben Sie die Möglichkeit, bei uns die Begleithundeprüfung mit Sachkundenachweis abzulegen.
Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Bestandteile der theoretischischen Prüfung:

Wir treffen uns regelmäßig über einen Zeitraum von 3 Monaten auf unserem Trainingsgelände, um gemeinsam folgende Themen zu erarbeiten:

  • Der Welpe und Junghund
  • Ernährung, Körperpflege und Gesundheit des Hundes 
  • Die Sinnesorgane des Hundes
  • Lernverhalten
  • Erziehung
  • Sozialverhalten
  • Beschwichtigungssignale
  • Stress bei Hunden
  • Aggressionsverhalten
  • Verhalten des Besitzers in bestimmten Situationen
  • Verordnungen und Rechtsprechungen

Das Unterrichtsmaterial stellen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
Nach bestandener Theorieprüfung folgt der praktische Teil.

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Bestandteile der praktischen Prüfung

  • Abfragen der einzelnen Grundkommandos
  • Verhalten von Hund und Hundeführer in verschiedenen Situationen
  • Führung des Hundes durch den Besitzer
  • Verhalten im Straßenverkehr
  • Kontrolliertes Aussteigen aus dem Auto
  • Verhalten gegenüber Menschen und anderen Hunden

Die praktische Prüfung wir von einer Animal Learn Trainerin abgenommen.
Nach bestandener Prüfung erhalten Sie eine Beurteilung und ein Zertifikat.

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Dogic-Walking

Wir treffen uns jeden Samstag um 10.00 Uhr an den verschiedensten Orten in und um Murnau, um gemeinsam mit unseren Hunden Ausflüge zu unternehmen.
Die jeweiligen Treffpunkte erfahren Sie unter Aktuelles&Termine.
Hierbei meistern wir die Tücken des Alltags, wie z.B. entgegenkommende Radfahrer, Jogger, fremde Hunde, usw.
Auf unseren Spaziergängen bietet sich Mensch und Hund genügend Zeit und Möglichkeit zur Knüpfung von Sozialkontakten.

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Dies steht bei dieser Art von Gruppentraining im Vordergrund.
Natürlich sollten die Hunde mit einem Brustgeschirr und an einer ausreichend langen Leine (ca. 2-3 Meter) geführt werden.

Bitte verwenden Sie keine Automatik-Leinen ("Flexi-Leinen").

Wir würden uns freuen, Sie und Ihren vierbeinigen Freund dabei zu haben.

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Nasenarbeit - Mantrailing

Mantrailing als besondere Variation der Nasenarbeit. Hierbei sucht der Hund nach einer "vermissten" Person, dessen Geruch er vor dem Beginn der Suche von seinem Hundeführer in Form eines persönlichen Gegenstandes geruchlich wahrgenommen hat.

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Wir bieten Mantrailing als reine Freizeitbeschäftigung für Hund und Mensch an.

Wir verfolgen nicht das Ziel eines Realeinsatzes als Rettungshundeteam!

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Nasenarbeit - Flächensuche

Im Gegensatz zum Mantrailing arbeitet der Hund in der Fläche ohne Leine.
Dabei sucht er ein vorher festgelegtes Gebiet, z.B. ein Waldgebiet, nach einer Person oder nach Gegenständen ab.
Wichtig bei dieser Form der Nasenarbeit ist die Kontrolle des Hundes auf Distanz.
Im Einzeltraining wird dem Hund durch verschiedene Trainingsschritte diese Sucharbeit beigebracht.
Der Mensch sollte unbedingt eine gewisse Grundkondition und Geländetauglichkeit mitbringen, um dann mit seinem Hund durch "dick und dünn" zu gehen.

Wir verfolgen nicht das Ziel eines Realeinsatzes als Rettungshundeteam!

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