Unsere Trainingsangebote


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Unsere Trainingsphilosophie

Mit Hunden und ihren Besitzern zu arbeiten, bedeutet für uns immer einen individuellen Trainingsaufbau zu gestalten.
Am Anfang einer Zusammenarbeit steht daher immer ein sogenanntes "Einführungsgespräch", welches bei uns zu Hause stattfindet.

So haben wir die Möglichkeit, uns gegenseitig in ruhiger Athmosphäre kennenzulernen und einen individuellen Trainingsplan zu erstellen.

Das Konzept unserer Arbeit beruht auf den Grundsätzen der „Positiven Bestärkung“!

Jegliche Art von körperlicher wie seelischer Gewalt lehnen wir grundsätzlich ab!

Alle Hunde werden an einem gut sitzenden Brustgeschirr geführt, da es bei der Verwendung eines Halsbandes zu Fehlverknüpfungen und/oder zur Schädigung der Halswirbelsäule kommen kann.
Ein großer Teil unserer Arbeit beruht auf dem Verstehen der „hundlichen“ Kommunikation, den sog. „Calming Signals“(„Beschwichtigungssignale“).

Hunde sprechen nur dies eine Sprache, die sie auch gegenüber uns Menschen anwenden.

Diese Sprache, wenn auch nur teilweise zu verstehen, ist für uns im Umgang mit Hunden sehr wichtig.

Da Hunde hauptsächlich über Körpersprache kommunizieren, bestehen unsere Kommandos immer aus einer Kombination von Hör- und Sichtzeichen.
Keinesfalls verlangen wir einen „Kadavergehorsam“, der Ihrem Hund keinen Platz mehr für eigene Entscheidungen lässt.

Ein Hund, der eine vertrauensvolle Bindung zu seinem Besitzer hat, wird jederzeit gern die von ihm erwarteten Kommandos ausführen.

 

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Welpenfrüherziehung

Herzlichen Glückwunsch!!
Sie haben einen süßen, kleinen Welpen bei sich aufgenommen.
Ab heute beginnt eine arbeitsreiche Zeit für Sie und Ihr neues Familienmitglied.
Nachdem der kleine Hund sich bei Ihnen eingelebt hat, sollten Sie auch schon mit seiner Erziehung beginnen.
Aufbau des Erziehungsprogrammes:

  • Ausführliches Erstgespräch mit Tipps rund um den Welpen und theoretischer Trainingseinweisung.
  • Einüben der Grundkommandos im Einzeltraining.
  • Spielerische Vorbereitung auf eventuelle spätere Aufgaben (Rettungshund, Dummy-Training, Fährtenarbeit usw.)

In einem persönlichen  Gespräch  erläutern wir allen Mitgliedern Ihrer Familie die wichtigsten Gesichtspunkte der Hundeerziehung nach „Animal-Learn“.

Zum Schluss dieses Gespräches entscheiden Sie, ob Sie mit unserer Hilfe Ihren jungen Hund ausbilden möchten.

Das Grunderziehungsprogramm für Welpen beinhaltet acht Einzelstunden in ablenkungsarmer Umgebung. Anfangs findet das Training in unserem Garten in Glashütten  statt.

Nach etwa drei bis vier Einzelstunden werden wir dann auf gemeinsamen Spaziergängen die erlernten Kommandos im realen Leben verfestigen.

Während einer Unterrichtungsstunde wird jedes Grundkommando erst theoretisch erklärt, dann erfolgt die gemeinsame praktische Übung.

Hierbei wird das Lernpensum auf jeden Hund individuell abgestimmt, um eine Überforderung/Unterforderung zu vermeiden.
Nach jeder Übung folgt eine kurze Erholungspause für den Hund, während das nächste Kommando mit dem Besitzer besprochen wird. Pro Stunde werden maximal zwei Kommandos aufgebaut.

Diese sollten Sie dann zu Hause  regelmäßig mit Ihrem Hund üben. 
Zu Beginn jeder Ausbildungsstunde erfolgt erst eine kurze Wiederholung der bereits erlernten Kommandos. Danach erfolgt der Aufbau der neuen Kommandos.

 

© by www.hundetraining-hand-in-hand.de © by www.hundetraining-hand-in-hand.de

© by www.hundetraining-hand-in-hand.deViele Hundebesitzer möchten ihrem kleinen Welpen später eine sinnvolle Beschäftigung bieten.
Deshalb trainieren wir spielerisch schon im Welpenalter bestimmte Verhaltensweisen ein, die den kleinen 
Hund auf seine späteren Aufgaben vorbereiten sollen, wie z. B. die Anzeige von vermissten Personen für die Rettungshundearbeit, das Apportieren des Lieblingsspielzeugs für die spätere Dummyarbeit, das Ausarbeiten von sog. „Guttifährten“, usw.
Es gibt nichts Schöneres für einen Hundetrainer, als mit Welpen zu arbeiten.

Innerhalb kürzester Zeit kann ihnen auf spielerische Art vieles beigebracht werden, was sie in ihrem späteren Leben brauchen, wie z. B. die verschiedenen Grundkommandos, Tricks, Apportieren, Nasenarbeit, usw..
Leider ist es aber auch so, dass die kleinen Hunde auch Negatives schnell abspeichern, so dass unter Umständen eine einzige schlechte Erfahrung, z. B. mit einem anderen Hund, ausreicht, Verhaltensstörungen im Umgang mit Artgenossen herbeizuführen.


Deshalb liegt es in unserer Verantwortung dafür zu sorgen, dass der junge Hund einen guten Start ins Leben bekommt.

So sollten wir versuchen, seine hundlichen Eltern zu ersetzen und ihm jederzeit Vertrauen und Zuflucht gewähren.

Hierbei möchten wir Ihnen sehr gern behilflich sein.

Ihr Team vom Hundetraining "Hand in Hand"

Meike und Adi Floth

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Einzeltraining

Nachdem wir in einem ausführlichen Erstgespräch einen Ausbildungsplan für Ihren Hund erstellt haben und sie in die Theorie des Trainings eingewiesen wurden, treffen wir uns regelmäßig zum Einzeltraining.

Sinn dieses Trainings ist die individuelle Arbeit mit Ihnen und Ihrem Hund.

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Für die Korrektur von Verhaltensauffälligkeiten ist die Arbeit nur im Einzeltraining erfolgversprechend.

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Anti-Jagd-Training

Das Jagdverhalten unserer Hunde ist das genetische Erbe ihrer wölfischen Vorfahren. Ohne einen Jagdtrieb könnte kein Hund in freier Wildbahn überleben.

Nur vergessen unsere Hunde gerne, dass wir für ihre Ernährung sorgen und sie gar nicht mehr jagen müssen.

© by www.hundetraining-hand-in-hand.de Zudem haben auch die Jäger etwas gegen wildernde Hunde.

Viele Hunde jagen unglaublich gerne die unterschiedlichste Beute wie zum Beispiel Rehe, Hasen, Eichhörnchen, aber auch Blätter, Radfahrer, Jogger, Autos, sowie Stöckchen, Ball und Frisbee.

Dieses unerwünschte Jagdverhalten hat schon so manches Herrchen und Frauchen verzweifeln lassen.

Denn auch wenn der Hund über einen sorgsam eintrainierten Grundgehorsam verfügt, scheint dieser vergessen, sobald sich ein Jagdobjekt zeigt.

Mit Hilfe des von Clarissa von Reinhardt (Animal Learn) entwickelten Trainingskonzeptes, zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt wie es möglich ist, ein instinktgesteuertes und selbstbelohnendes Verhalten ohne den Einsatz von tierschutzrelevanten Methoden zu beinflussen und zu kontrollieren.

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Nasenarbeit - Mantrailing

Mantrailing als besondere Variation der Nasenarbeit. Hierbei sucht der Hund nach einer "vermissten" Person, dessen Geruch er vor dem Beginn der Suche von seinem Hundeführer in Form eines persönlichen Gegenstandes geruchlich wahrgenommen hat.

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Wir bieten Mantrailing als reine Freizeitbeschäftigung für Hund und Mensch an.

Wir verfolgen nicht das Ziel eines Realeinsatzes als Rettungshundeteam!

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Nasenarbeit - Flächensuche

Im Gegensatz zum Mantrailing arbeitet der Hund in der Fläche ohne Leine.
Dabei sucht er ein vorher festgelegtes Gebiet, z.B. ein Waldgebiet, nach einer Person oder nach Gegenständen ab.
Wichtig bei dieser Form der Nasenarbeit ist die Kontrolle des Hundes auf Distanz.
Im Einzeltraining wird dem Hund durch verschiedene Trainingsschritte diese Sucharbeit beigebracht.
Der Mensch sollte unbedingt eine gewisse Grundkondition und Geländetauglichkeit mitbringen, um dann mit seinem Hund durch "dick und dünn" zu gehen.

Wir verfolgen nicht das Ziel eines Realeinsatzes als Rettungshundeteam!

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